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Solarenergie: Mit Leasing auf der SonnenseiteKrisensichere Einnahmequelle für Gewerbetreibende, 26. Oktober 2009
Sonnenenergie ist eine schier unerschöpfliche Energiequelle: die tägliche Sonnenstrahlung entspricht in etwa dem 10.000fachen Tages-Energiebedarf der gesamten Welt. Immer mehr Menschen und Unternehmen in Deutschland entscheiden sich gegen fossile Energieträger wie Öl, Kohle und Gas – deren Kosten kontinuierlich steigen – und für umweltschonende Energiequellen wie Sonnenenergie. Erleichtert wird die Entscheidung durch umfangreiche Subventionspakete des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, das für Deutschland das Ziel gesetzt hat, im Jahr 2030 rund die Hälfte des benötigten Stroms aus erneuerbaren Energien zu generieren. Für Gewerbetreibende, Landwirte und Produzenten, die über größere Dachflächen verfügen, kann darum das Einspeisen von Solarstrom eine attraktive und krisensichere Einnahmequelle sein.
Die SüdLeasing hat die Zeichen der Zeit erkannt und schon vor geraumer Zeit eine Kompetenzabteilung für Erneuerbare Energien eingerichtet. „Wer heute erfolgreich am Markt agieren und dem Kunden einen Mehrwert bieten möchte, muss neben der eigentlichen Finanzberatung auch nachweislich das notwendige Objekt-Know-how mitbringen“, so Sebastian Göring, Sprecher der Geschäftsführung der SüdLeasing GmbH und setzt damit auch in diesem Segment konsequent den hohen Objekt- und Branchenberatungsanspruch des Hauses SüdLeasing fort. Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) schreibt die Vergütung des eingespeisten Stroms auf 20 Jahre mit bis zu 43,01 Cent pro Kilowattstunde fest. „Wir wissen, dass in Zeiten der Finanzkrise viele Unternehmer vor den hohen Investitionskosten von mehreren 100.000 Euro für eine Photovoltaik-Anlage zurückschrecken. Eine verpasste Chance“, sagt Göring. Denn noch nie waren Solarmodule so günstig zu erwerben wie in diesem Jahr. Die Preise sind bis zu 30 Prozent gegenüber 2008 gefallen. Und es gibt eine alternative Finanzierungsmöglichkeit, welche die Liquidität nicht belastet: Leasing.
Vom Leasing-Nehmer zum Besitzer
Die Vorteile des Leasing liegen auf der Hand: Die hohen Investitionskosten für eine große Dach-Solaranlage übernimmt der Leasing-Geber. Die Leasing-Raten können in Höhe und Zeitablauf individuell vereinbart werden. „Wir empfehlen unseren Kunden in der Regel eine Kostendeckung der Raten über die Stromeinspeisungs-Vergütung, womit die Finanzierung aus dem laufenden Betrieb der Anlage sichergestellt ist“, erläutert der Fachberater für Photovoltaik-Anlagen der Südleasing GmbH, Klaus Herrmann. „Durch das Leasing bleibt der finanzielle Spielraum für das generische Geschäft erhalten; die monatlichen Raten sind für das Unternehmen als Betriebsausgabe steuerlich absetzbar. Und am Ende der Laufzeit kann die Photovoltaikanlage vom Leasingnehmer erworben werden. Von diesem Moment an ist jede eingespeiste Kilowattstunde Strom bares Geld“, weiß Herrmann.
Die Experten der SüdLeasing verhehlen aber nicht, dass es viele Stolpersteine auf dem Weg zur eigenen Stromerzeugungs-Anlage gibt: erhebliche Qualitäts- und Preisunterschiede von Solar-Anlagen sowie eine verwirrende Vielfalt an Technologien, dazu kommen Probleme und Fehler bei der Montage und vieles mehr. Darum steht das SüdLeasing Experten-Team seinen Kunden mit umfangreichem Know-how auf Wunsch beratend zur Seite.
Ein Praxis-Beispiel
Photovoltaik-Experten gehen von einer Rendite um die sechs bis acht Prozent für den Betreiber der Solaranlage über die Gesamtlaufzeit aus. Wie sich dies darstellt, zeigt ein Beispiel: Ein landwirtschaftliches Unternehmen plant, auf seiner Scheune eine Photovoltaik-Anlage von 30 kWp zu installieren. Die nutzbare Dachfläche beträgt 250 qm². Der Anschaffungspreis der Solarmodule beläuft sich auf rund 100.000 Euro. Es wird eine Leasingdauer von 12 Jahren vereinbart. Die monatliche Rate beläuft sich auf rund 922 Euro. Die Gesamtleasingkosten für 12 Jahre belaufen sich damit auf 132.770 Euro. Die Summe der Stromerlöse beträgt auf 20 Jahre gerechnet 235.350 Euro, was einen Überschuss von 102.580 Euro bedeutet. Ab dem 13. Jahr macht der Landwirt garantierte Gewinne, denn das EEG sichert ihm einen Festbetrag von bis zu 43,01 Cent pro eingespeister Kilowattstunde über zwei Jahrzehnte zu. Ergänzend sei erwähnt, dass Unternehmen, die erneuerbare Energie ins Netz einspeisen, vergünstigte Strompreise für den Eigenbedarf erhalten.
Die Experten der SüdLeasing GmbH bestätigen, dass viele Unternehmer die Investition in eine Photovoltaik-Anlage als Altersvorsorge einsetzen. „Für einen 50-Jährigen ist dies eine optimale Möglichkeit, sein Rentenportfolio in kurzer Zeit auf sichere Weise zu ergänzen und seine Alterseinkünfte zu erhöhen“, bestätigt Klaus Herrmann den Trend.
Fazit: Leasing von Photovoltaik-Anlagen bietet Gewerbetreibenden, Landwirten, Spediteuren und allen Unternehmern mit freien Dachflächen eine kostenneutrale Finanzierungsform mit attraktiven Renditen.
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Die SüdLeasing GmbH ist eine der größten herstellerunabhängigen Leasinggesellschaften Deutschlands. Das Unternehmen ist seit über 30 Jahren erfolgreich am Markt aktiv. Neben den Hauptsitzen in Stuttgart und Mannheim findet man die SüdLeasing an 22 Standorten in Deutschland. Auch international ist der Leasingspezialist vertreten: Es gibt Tochtergesellschaften in Spanien (Barcelona/Madrid), in der Schweiz (Zürich), in der Tschechischen Republik (Prag), in den USA (New York), in Mexiko (Mexico City), Kanada (Toronto) sowie in Russland (Moskau). In Österreich ist die SüdLeasing mehrheitlich an der Hypo SüdLeasing GmbH beteiligt. Innerhalb des LBBW-Konzerns deckt die SüdLeasing das Geschäftsfeld großvolumiges Mobilien-Leasing ab. Das Neugeschäftsvolumen im Jahr 2008 betrug 2,1 Mrd. Euro. Die SüdLeasing beschäftigt derzeit rund 600 Mitarbeiter im In- und Ausland. Beim Leasingtest des Wirtschaftsmagazins ‚Impulse’ (05/09) belegte die SüdLeasing GmbH Branchenplatz 1.
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